Interview, Nachhaltiges Bauen
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1.000-mal nachhaltiges Zuhause

Das Unterfangen Eigenheim gehen die meisten von uns nur einmal im Leben ein. Umso entscheidender ist das Wie beim Bauen. Ein Weg ist das Baukastenprinzip der Fertighäuser. Ein Baustein kann dabei auch der Aspekt einer nachhaltigen Bauweise sein – belegt durch ein DGNB Zertifikat.

Die Familien Hübner und Schüller haben es gewagt und erfolgreich gemeistert: Den Traum vom eigenen Haus. Beide Familien haben sich, nach langem Überlegen und vielen schlaflosen Nächten, für ein Fertighaus entschieden. Nun können sie jeden Tag aufs Neue erleben, was es heißt, in einem nachhaltig gebauten Haus zu wohnen. Denn sie leben in einem Zuhause, das für seine besondere Nachhaltigkeitsqualität ausgezeichnet wurde.

Die Familien gehören nämlich zu den ersten 1.000 Familien, die sich für ein nach den Kriterien der DGNB zertifiziertes Haus der DFH Deutschen Fertighaus Holding AG entschieden haben. Um dies einer Vielzahl von privaten Bauherren anbieten zu können, setzt das Unternehmen auf die Serienzertifizierung der DGNB. Dabei wird ein Projekt baugleich oder ähnlich an verschiedenen Standorten erstellt. Bewertet wird ein grundlegender Standard, den alle Häuser haben, ausgehend von der Musterbaubeschreibung und den Anforderungen im System „Neubau kleine Wohngebäude“. Bauliche, individuelle Anpassungen durch die jeweiligen Bewohner werden on top bewertet.

Von Autarkie bis Zukunft

Für beide Familien ist der Hausbau der Grundstein für sich und kommende Generationen. Und durch die besonders nachhaltige Bauweise geben sie diesen weit mehr als nur ein Haus mit.

Nachhaltiges Bauen bei der DFH

Seit vier Jahren geht die DFH AG den Weg „Nachhaltiges Bauen“ gemeinsam mit der DGNB. Im Rahmen der Zertifikatsverleihung an die 1.000ste Baufamilie hat uns Dr. Sven Lundie, Leiter des Nachhaltigkeits- und Innovationsmanagements bei der DFH, verraten, welche Rolle Nachhaltigkeit für das Unternehmen an sich spielt und warum die Zertifizierung nach DGNB schon fast Standard ist.

Kategorie: Interview, Nachhaltiges Bauen

von

Henny Radicke

Henny Radicke arbeitet als Redakteurin bei der DGNB im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und ist u.a. für Social Media verantwortlich. Zielgruppenorientiertes Arbeiten, ein Gespür für Themen und Inhalte zu entwickeln und Kommunikation mit all ihren Facetten zu erleben, zu nutzen und zu bedienen sind Aufgaben, die sie seit ihrem Volontariat beim Regionalfernsehen in Stuttgart sowie als Referentin in der Stabsstelle Kommunikation der Baden-Württemberg Stiftung begleiten.

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