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Eine Broschüre rund um konsequenten Klimaschutz

#GemeinsamFürsKlima

Sprechen wir über Klimaschutz und über notwendige, wirkungsvolle Maßnahmen, sind wir schnell bei unseren Gebäuden. Die Art, wie wir Gebäude aktuell planen, bauen und nutzen, trägt in erheblichem Maße dazu bei, dass die CO2-Bilanz unseres Planeten derart schlecht ausfällt. Die gute Botschaft: Den notwendigen, klimapositiven Dreh können wir hinkriegen. Aber es geht nur, wenn wir dies systematisch, gemeinsam und so schnell wie möglich angehen. Wie dies konkret funktionieren kann, zeigt die DGNB mit einigen neu veröffentlichten Angeboten.

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Denkraum München

Auf dem wirtschaftlichsten Weg zum klimaneutralen Betrieb

Wer seinen Gebäudebetrieb zukunftsfähig machen und langfristigen Werterhalt erzielen möchte, benötigt eine ökonomisch sinnvolle, auf Klimaschutz ausgelegte Immobilienstrategie, die objektspezifisch die jeweiligen Chancen und Risiken mit einbezieht. Genau hier setzt das DGNB System für Gebäude im Betrieb an. In neun Kriterien fokussiert es auf alle nachhaltigkeitsrelevanten Themen. In unserer Blogserie stellen wir sie vor und zeigen, warum es sich für alle Beteiligten lohnt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Im zweiten Teil widmen wir uns der ökonomisch relevanten Aspekten.

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Sieger der DGNB Sustainabilty Challenge 2019

Ein Jahr danach: So geht’s den Gewinnern der letzten DGNB Sustainability Challenge

Baustoffrecycling, Leindotter und grüner Wasserstoff: Diese Elemente bescherten bei der DGNB Sustainability Challenge 2019 drei Finalisten den Sieg in ihren jeweiligen Kategorien Forschung, Innovation und Start-up. Fast ein Jahr ist ihre Präsentation im Rahmen des DGNB Tags der Nachhaltigkeit nun her. Grund genug, einmal zu schauen, wie sich ihre Innovationen für mehr Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienbranche seitdem entwickelt haben.

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Langes Haus

Gebäude ökologisch betreiben: weniger ist mehr fürs Klima

Bei aktuell etwa 20 Mio. Bestandsgebäuden allein in Deutschland wird das Potenzial, das der Gebäudebetrieb zum Erreichen unserer Klimaschutzziele hat, deutlich. Doch wo können wir beginnen? Wie kann jeder einzelne sein Gebäude in der Praxis  Schritt für Schritt nachhaltiger betreiben? Genau hier setzt das DGNB System für Gebäude im Betrieb an. In neun Kriterien fokussiert es auf alle nachhaltigkeitsrelevanten Themen. In unserer Blogserie stellen wir sie vor und zeigen, warum es sich für alle Beteiligten lohnt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Los geht’s in Teil 1 mit den drei ökologisch relevanten Kriterien. Weiterlesen

Klimawandel

„Es geht um mehr als um Gletscher und Eisbären beim Klimawandel“

„Not macht erfinderisch“ und im Fall von Christian Serrer und David Nelles macht die Not aus zwei Studierenden Autoren. Und das ziemlich erfolgreich. Ihr Buch „Kleine Gase – große Wirkung“ will mit Missverständnissen aufräumen, erklären ohne zu belehren und vor allem kurz, anschaulich und verständlich den Klimawandel erklären. Was sie dabei selbst gelernt haben und welche Erkenntnisse sie für besonders wichtig halten, haben sie uns in einem Interview verraten.

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DGNB System für Gebäude im Betrieb

Der Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand

Bis 2050 muss der gesamte Gebäudebestand in Deutschland klimaneutral werden. Eine wahre Herkulesaufgabe für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Für Gebäudeeigentümer, -nutzer und Bestandshalter bedeutet dies, dass am Ende der CO2-Bilanz ihrer Gebäude im Betrieb eine Null stehen muss. Damit das gelingen kann, bedarf es einer zielgerichteten, ganzheitlichen und gleichzeitig objektspezifischen Herangehensweise zur nachhaltigen Optimierung. Dabei ist die Lösung vom System her einfach. Weiterlesen

Museum Brandhorst

Keine Kratzer im Keramik − Vom nachhaltigen Umgang mit Oberflächen

Circular Economy heißt Ressourcen wertschätzen, um die Verfügbarkeit und Qualität für kommende Generationen sicherzustellen und um Müll zu vermeiden. Ein Teilaspekt der Kreislaufwirtschaft ist eine möglichst lange Nutzungsdauer von Bauprodukten. Neben einer hohen Qualität spielen hier die Reparaturfreundlichkeit und der richtige Umgang mit den Oberflächen eine wichtige Rolle.

Kaputte Türen, Kratzer in den Wänden, Flecken auf dem Boden der Hotellobby – das sind alltägliche Missgeschicke, die wir alle kennen. Oft tauschen wir Oberflächen trotz intakter Funktion aus optischen Gründen aus, anstatt zu reparieren. Im Einzelfall kaum erwähnenswert, in Summe umso mehr. Die Gründe: Die Instandsetzung wird als minderwertig empfunden oder der Austausch gestaltet sich als einfacher in der Handhabung. Dabei spart eine Reparatur nicht nur Ressourcen und Müll, sondern auch Kosten.

Prävention vor Reparatur

Klar ist: Verfechter des nachhaltigen Bauens bevorzugen die Instandsetzung vor dem Austausch. Noch besser ist es dennoch, wenn es gar nicht erst zur Reparatur kommen muss. Wenn wir Oberflächen so wählen und pflegen, dass eine gesunde, lange Lebensdauer erreicht wird. Unser DGNB Mitglied Artus kennt sich mit der Beschaffenheit von Oberflächen aus. Das Instandsetzungs-Unternehmen hat sich auf die Reparatur komplexer Strukturen spezialisiert. Neben täglichen Nutzungsschäden im Betrieb, sind die Experten häufig auf Baustellen im Einsatz. Im Folgenden geben sie Impulse, die jeder im Alltag und in der Bauplanung beachten kann:

1. Wägen Sie Ihre Wahl gut ab

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Oberflächen insbesondere die Nutzungsart und die Beanspruchung. Keramik gilt etwa als Kratzer-resistent, dafür ist das Material sehr schwer. Ist eine intensive Nutzung vorgesehen? Dann wählen Sie die Oberfläche so, dass die Instandsetzung einfach und ohne optische Einschränkung erfolgen kann.

2. Lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren …

Kann die Reinigungsempfehlung des Herstellers auch tatsächlich umgesetzt werden? Die Rechnung ist einfach: Eine Fassade, die jedes Jahr gereinigt werden muss, verursacht Kosten. Wird aus Spargründen darauf verzichtet, verfällt die Gewährleistung bei Schäden. Gleiches gilt für den Innenbereich. Die Reparatur ist dann meistens teurer.

3. … Hersteller

Und auch die Art und Weise der Reinigung spielt eine essentielle Rolle für den Erhalt einer Oberfläche. Haben Sie mit dem Hersteller, dem zuständigen Reinigungsunternehmen und den Nutzern über den Umgang und die Pflege der Oberfläche gesprochen?

4. Schützen Sie die Oberfläche in der Bauphase

Dass es in England bereits eine eigene Sparte gibt, die nur für den Schutz von Oberflächen beim Bau zuständig ist, sagt viel aus. Was tun Sie, um die Oberfläche während des Bauprozesses zu schützen?

5. Im Schadensfall den Profi fragen

Ein Schaden ist entstanden. Lassen Sie Selbstversuche und Verschlimmbesserungen. Fragen Sie den Profi.

Circular Economy Report Cover

Klick: Der Report ist online verfügbar

Circular Economy Leitfaden

Reparaturfreundlichkeit von Oberflächen bzw. Baustoffen generell ist einer von vielen wichtigen Teilaspekten im Bauen, die zu einer Circular Economy beitragen. Wer nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern sich umfassend mit dem Thema der Kreislaufwirtschaft auseinandersetzen möchte, findet unter unseren Publikationen einen ausführlichen Report mit dem Titel „Circular Economy – Kreisläufe schließen, heißt zukunftsfähig sein“.

METI Handmade School

Bauen mit Lehm: Schätze, die zu unseren Füßen liegen

Mit Architektur die Welt verbessern, ist das Motto von Anna Heringer. Für ihren experimentellen Ansatz und die herausragende kultur- und standortsensible Bauweise, erhielt die Architektin den ersten Global Award der Building Sense Now Initiative, zu deren Gründerinnen auch DGNB Vorstand Dr. Christine Lemaitre zählt. Die Preisverleihung fand im Zuge der Weltklimakonferenz 2019 in Madrid statt. In ihrem Vortrag gab Heringer Einblicke in ihr Denken und Schaffen. Weiterlesen

Elephant in the room

Der Elefant im Raum – der nachhaltigen Architektur

„Nachhaltigkeit in der Architektur“: Unter diesem Titel diskutierten Gäste aus den Bereichen Architektur, Immobilienwirtschaft, Forschung und Politik im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Elephant in the room“ an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK). Unter anderem sprachen sie über die Bedeutung des Begriffs selbst, die richtigen Stellschrauben und die Frage, wo die sinnbildlichen Elefanten im Raum nachhaltiger Architektur zu finden sind. Weiterlesen

Eisbärhaus Bauteil A+B

Nachhaltigkeit mit Bestwerten: die Projekte des Jahres 2019

Eine DGNB Zertifizierung in Platin belegt höchste Ansprüche an eine ganzheitliche Qualität in Sachen Nachhaltigkeit – für Neubauten genauso wie Gebäude im Betrieb und Quartiere. Zu Beginn des Jahres wollen wir uns die Zeit nehmen, ausgewählte Highlights der DGNB Zertifizierung 2019 noch einmal Revue passieren zu lassen, und sie nutzen, um Schwung zu holen für ein ambitioniertes 2020. Los geht‘s!
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COP25: Ernüchterung und Stillstand statt Aufbruchstimmung und Aktion und Aktion

COP25: Ernüchterung und Stillstand statt Aufbruchstimmung und Aktion

Was machen wir denn eigentlich? Diese Frage habe ich mir nach meiner Teilnahme an der diesjährigen Weltklimakonferenz in Madrid immer wieder gestellt. Am vergangenen Wochenende ging die COP25 zu Ende – mal wieder ohne wirkliche Ergebnisse und Ambitionen. Nach drei Tagen selbst vor Ort war dies keine Überraschung mehr. Zeit, die Dinge klar anzusprechen und Finger in die Wunden zu legen – möglichst tief.

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Green Solution Awards

Green Solutions Awards: weltweite Vorbilder des nachhaltigen Bauens

192 Projekte, 37 Länder, 3 Kategorien: Im Rahmen der Green Solutions Awards wurden in Frankreich erneut internationale Leuchtturmprojekte des nachhaltigen Bauens prämiert. Der Wettbewerb – unterstützt von der DGNB – hat das Ziel, weitgehend reproduzierbare nachhaltige Lösungen im Bau- und Stadtsektor zu verbreiten. Im Beitrag stellen wir Ihnen die Sieger der Hauptkategorien vor. Weiterlesen

Teure Imagepflege? 5 Fakten, warum eine DGNB Zertifizierung das eben nicht ist

Teure Imagepflege? 5 Fakten, warum eine DGNB Zertifizierung das eben nicht ist

Einmal im Jahr veröffentlicht der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt) mit seinem Schwarzbuch Beispiele für die „öffentliche Verschwendung“ von Steuergeldern. In der aktuellen Ausgabe wird eine DGNB Zertifizierung unter der Überschrift „Teure Imagepflege“ als ein solches Beispiel genannt. Da fragen wir uns: Sind die Auswahl- und Recherchemethoden der Autoren wirklich fundiert? Zeigt es in dem Fall zumindest, dass dort geurteilt wurde, ohne das Thema selbst in der notwendigen Tiefe verstanden zu haben. Deshalb hier im Blog in der gebotenen Kürze die wichtigsten Gründe, warum sich eine Zertifizierung in vielerlei Hinsicht rechnet. Weiterlesen